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Vieles wird gut! (Teil II) PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

 

im letzten Eintrag auf unserer Homepage konnte ich von Umfragen unter Jugendlichen berichten, die die Entwicklung in unserem Land mit großer Mehrheit positiv sehen.

 

Reaktionen aus unserer Mitgliedschaft hatten den Tenor: „Aber weltweit ist die Situation doch eine Katastrophe“. Das war für mich Anlass, der Sache nachzugehen und siehe da, auch da gilt der Satz „Vieles wird gut!“

 

Leider werden auch hier die positiven Entwicklungen von den Nachrichten über Krieg und Flüchtlinge total überlagert.

 

Klar ist, wir leben nicht im Paradies, aber noch nie ging es den meisten Menschen auf der Welt so gut wie heute.

 

Einige Fakten:

 

  • Die Lebensverhältnisse in den meisten Staaten auf dem Globus haben sich so grundlegend verbessert, wie dies noch vor Jahrzehnten niemand vorauszusagen gewagt hätte.

  • Die Kindersterblichkeit hat sich halbiert.

  • Der Anteil derer, die Zugang zu Bildung, Gesundheit und sauberes Wasser haben, ist immens gestiegen.

  • Die Nahrungsmittelproduktion in den Entwicklungsländern hat sich seit den siebziger Jahren verdreifacht.

  • Zu keiner Zeit wurden so viele Regierungen von ihren Bürgern demokratisch gewählt.

 

 

 

Und gerade in diesen Tagen lese ich ich eine weitere sehr positive Entwicklung. Die 35.000 vom Bund geförderten Stellen des neuen Bundesfreiwilligendienstes sind nicht nur besetzt, es gibt wesentlich mehr Bewerber als Stellen.

 

Die Zahl der Personen, die ehrenamtlich engagiert sind, ist gestiegen. Zwei Drittel arbeiten in Vereinen und Organisationen. Die Erhebung wurde noch vor dem Zustrom der Flüchtlinge gemacht.

 

Apropos Flüchtlinge:

 

Ich danke allen sehr herzlich, die sich in der Betreuung der Flüchtlinge in Schönwald engagieren. Aktuell sind 40 Personen in Schönwald.

 

Klar ist, dass die Zahl der Flüchtlinge reduziert werden muss, wenn eine ordnungsgemäße Betreuung und Integration erfolgen soll. Das ist Aufgabe der Politik. Wir kümmern uns als Christen um die Menschen, die vor Krieg und Terror geflohen sind.

 

 

 

Mit bestem Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

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