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Vieles wird gut! (Teil I) PDF Drucken E-Mail

 

Wie schon  angekündigt, liebe Kolpingschwestern und -brüder und liebe Besucher unserer Homepage, möchte ich in den nächsten Monaten über positive Entwicklungen in unserem Land und der Welt berichten.

 

Man könnte ja verzagen, wenn man die Kriege und den Terror auf der Welt betrachtet, die Flüchtlingsströme, die Klimaveränderungen oder auch die so häufigen negativen Berichterstattungen in unserem Land. Es gibt auch Positives!

 

Fangen wir mit der Jugend in unserem Land an. Vor kurzem ist die 17. Auflage der „Shell-Jugendstudie“ erschienen. Es ist die wichtigste und aussagekräftigste wissenschaftliche Forschung, die seit 1953 die Hoffnungen, Ängste und Werte der Jugend ermittelt.

 

In der jüngsten Studie geschah etwas Verblüffendes: Die Jugend ist optimistischer, idealistischer und politischer als die Generation vorher. 62 Prozent der Jungen sind sich sicher, dass sie eine gute Zukunft haben werden, und nicht nur sie selbst, sondern nach ihrer Auffassung wird sich auch die Gesellschaft insgesamt gut entwickeln.

 

Dreiviertel der Jugendlichen würden ihre Kinder so erziehen, wie sie selbst erzogen wurden und 65 Prozent wünschen sich eigene Kinder.

 

Das waren vor Jahren noch deutlich weniger.

 

84 Prozent der jungen Deutschen legen Wert auf den Respekt vor Gesetz und Ordnung.

 

Auch das Interesse an Politik hat sich verstärkt. Waren es bei der letzten Untersuchung 2002 nur 30 Prozent, so haben jetzt über 40 Prozent Interesse an der Politik bekundet und ein Engagement für notwendig erachtet.

 

Ähnlich viele Jugendliche finden es wichtig, an Gott zu glauben.

 

Eine weitere positive Information:

 

Das Kinderhilfswerk Unicef hat in Deutschland in einer Umfrage unter bis 14jährigen Schulkindern und ihren Eltern ermittelt, dass 87 Prozent der Kinder gerne zur Schule gehen und nur gerade 4 Prozent haben angegeben, dass sie das Gefühl haben, dass sich Vater und Mutter zu wenig Zeit für sie haben.

 

Vereine und Jugendgruppen genießen ein hohes Ansehen, währenddessen „Stars“, Internet und soziale Netzwerke weit abgeschlagen sind.

 

In einem zusammenfassenden Kommentar schreibt die Wochenzeitung DIE ZEIT: „Mitten in den Krisen wird die Jugend optimistischer und idealistischer. Wer unter widrigen Umständen Optimist ist, der bleibt auch einer.“

 

 

 

Mit bestem Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

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