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Willkommen bei der Kolpingsfamilie Schönwald
Zuversicht! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. Februar 2012 um 17:28 Uhr

Liebe Gäste, liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder,
in den letzten Tagen habe ich eine erfreuliche Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach gelesen, die ich euch gerne weitergeben möchte.
Befragt wurden Jugendliche zwischen 16 und 29 Jahren über die Zukunft.
72 Prozent von ihnen sehen der Zukunft mit großer Hoffnung entgegen.
"Angesichts schwierig gewordener gesellschaftlicher Rahmenbedingungen setzen junge Menschen vermehrt auf private soziale Netzwerke", sagt eine Mitarbeiterin vom Deutchen Jugendinstitut, das die Umfrage unterstützt hat.
Das nahe Umfeld, Eltern, Freunde und Partner werden für die unter 30-jährigen immer wichtiger. Lag vor 20 Jahren noch die Selbstverwirklichung ganz hoch im Kurs, so liegen jetzt Werte wie "anderen Menschen helfen", "pflichtbewusst sein" an der Spitze.
Der Erfolg des neuen Bundesfreiwilligendienstes und die Erwartung, dass die vorhandenen Plätze schon in diesem Jahr gar nicht mehr ausreichen werden, sind ein Beleg für diese neue Wertorientierung.
Die Bereitschaft, ein Ehrenamt zu übernehmen, ist bei Menschen unter 30 Jahren größer als bei über 60-jährigen.
"Die junge Generation ist pragmatisch, pflichtbewusst und leistungsbereit" sagt die verantwortliche Mitarbeiterin des bereits erwähnten Instituts.
Diese Ergebnisse sind doch sehr erfreulich. Für uns in der Kolpingsfamilie eigentlich nicht neu, denn wir können uns schon seit Jahrzehnten auf unsere jungen Leute verlassen.

Mit bestem Gruß
Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Nur mutig vorwärts! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 17:38 Uhr

"Nur mutig vorwärts, Gott wird für die Zukunft sorgen! Wir Menschen machen uns viel zuviel Sorgen um die Zukunft."

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, sehr verehrte Gäste,
diese Aussage von Adolph Kolping ist das rechte Wort zur rechten Zeit, allemal zum Beginn eines neuen Jahres. Welch ein Gottvertrauen spricht aus diesen Worten.
Was bewegt uns nicht alles in dieser Zeit: Die täglichen Botschaften von den wahnsinnigen Schulden vieler Staaten. Die Angst davor, dass die Situation unsere Wirtschaft und damit Arbeitsplätze gefährden könnte. Sorge um unser Geld.
Angesichts dessen mutet uns die Aussage Kolpings geradezu weltfremd an.
Doch zu seiner Zeit war die Situation viel problematischer, die wirtschaftliche Not groß und die soziale Absicherung gleich Null.
Dennoch hat Kolping auf Gott vertraut. "Gott wird sorgen", war ein weiterer Ausspruch von ihm.
Bemerkenswert, dass Menschen in großer Not besonders auf Gott vertrauen. Lasst mich als weiteres Beispiel Dietrich Bonhoeffer erwähnen, den Evangelischen Geistlichen, der in der KZ-Haft dieses wunderbare Gebet formulierte:
"Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag."

Ich wünsche uns allen ein gutes neues Jahr und starkes Gottvertrauen.

Herzlicher Gruß
Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Was wären wir ohne Dankbarkeit? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. November 2011 um 18:39 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Gäste,
die Tageszeitung DIE WELT hat kürzlich zu diesem Thema einen Leitartikel veröffentlicht und festgestellt, dass Dankbarkeit stark macht.
Kleinen Kindern zaubert die Dankbarkeit ein strahlen in die Augen. Ohne Dankbarkeit gibt es kein gesundes Miteinander.
Sie entsteht aus dem guten Gefühl, dass jemand etwas getan hat.
Der große Psychologe und KZ-Überlebende Viktor Frankl behauptete, dass auf jeden eine Aufgabe wartet, dass jedes Leben einen Sinn hat.
Ihr alle, liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder, habt Aufgaben übernommen und unterstützt unseren Verein. Ein jeder nach seinen Fähigkeiten und der Zeit, die er zur Verfügung stellen kann.
Dafür möchte ich im  zu Ende gehenden Jahr allen herzlich danken.
Und wir alle können  dankbar sein für das, was wir ständig geschenkt bekommen. Liebe Menschen, schöne Momente, Gemeinschaft und vieles mehr.
Der Leitartikel schließt mit der Schilderung eines neuen Tages. Ein neuer Tag, ein neues Geschenk, für das wir dankbar sein sollten.
Liebe Mitglieder, liebe Gäste,
ich wünsche euch besinnliche, ruhige Advents- und Weihnachtstage, und Dankbarkeit für alles Gute.

Herzliche Grüße
Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Adolph Kolping - der Selige! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 31. August 2011 um 17:42 Uhr

Liebe Gäste, liebe Kolpingschwestern und -brüder,
mit dem fünften und letzten Beitrag über Adolph Kolping möchte ich die Serie beenden. Sie war ausgerichtet auf den 27. Oktober, an dem in Rom die 20. Wiederkehr der Seligsprechung gefeiert wird.
Unsere Kolpingsfamilie hat für den Bezirk und für Gäste in der Zeit vom 24. - 29.10. eine Fahrt nach Rom organisiert, an der 62 Personen teilnehmen.
Was hat zur Seligsprechung von Kolping geführt? Im Grunde "nur" die Tatsache, dass er die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe konsequent und überzeugend gelebt hat.
In seinem Tagebuch schreibt Kolping. "Ich will mit der Gnade Gottes zur Vollkommenheit streben, denn auch mir hat der Erlöser gesagt: Du folge mir nach."
Jesus Christus nachfolgen, ihm immer ähnlicher werden, das ist es, was Adolphg Kolping bewegt hat. Mit tiefem und festem Gottvertrauen, mit einer leidenschaftlichen Liebe zum Menschen tat er seinen Dienst.
Dabei war er sich seiner eigenen Stärken, aber auch Grenzen und Schwächen bewusst. In einem Brief schreibt er einmal: "Aber das weiß ich, dass ich nie ein großer Held war. Unser Herrgott hat mich nie nötig gehabt, und zum Gesellenvater hätte er jeden anderen machen können."
Was bedeutet Kolping als Seliger für uns?
Er ist Vorbild und Fürsprecher. Nachahmen sollen wir ihn, Orientierung finden an seinem Leben aus dem Glauben. Und als Fürsprecher bei Gott dürfen wir ihn anrufen in unseren Anliegen und Sorgen.

Mit herzlichen Grüßen
Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Adolph Kolping - der Schriftsteller PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Juli 2011 um 17:40 Uhr

Liebe Gäste, liebe Kolpingschwestern und -brüder,
"wer schreibt, der bleibt", so sagt ein Sprichwort. Das gilt im wahrsten Sinne des Wortes auch für Adolph Kolping. Er lebt weiter, er bleibt unter uns gegenwärtig mit seinen Ideen, mit seinem Wort und Werk.
Das alles hat seinen Niederschlag gefunden in dem, was er uns schriftlich hinhterlassen hat. Was aus seiner Feder hervorging, ist wie eine Fundgrube, in der es sich lohnt, zu stöbern und zu suchen.
Seine Tätigkeit als Volksschriftsteller steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit seiner Arbeit als Priester und Präses des damaligen Gesellenvereins. Sie dient der Verkündigung und Vertiefung des Glaubens und Lebens. Sie ist ein wichtiger Teil der Seelsorge.
Und damit hat Kolping wohl als erster deutscher Priester einen neuen und ungewohnten Weg der kirchlichen Pastoral gewählt, und die Presse als Instrument zeitgemäßer Seelsorge verstanden und genutzt.
In seinem katholischen Volkskalender z.B. greift er religiöse, soziale und handwerksbezogene Themen und Inhalte auf und bietet so dem Leser eine "gesunde brauchbare Hausmannskost",  wie es Kolping selbst beschreibt.
Er will in der Sprache des Volkes christliche Überzeugungen und Wertvorstellungen öffentlich zur Geltung bringen.
Mit seinen "Rheinischen Volksblättern" ist er für etwa 30.000 Leser wöchentlich "auf Sendung". Sein Ziel ist es, Menschen seiner Zeit im christlichen Geiste zu bilden und zu erziehen, den Gesellenverein bekannt zu machen und zu verbreiten.
Kolping sagte einmal: "Ich meine, das öffentliche Leben hätte nie nötiger gehabt, auf die Predigt des göttlichen Evangeliums zu hören, als in unseren Tagen."
Ein Satz, der auch in unserer heutigen Zeit seine Geltung hat.

Herzliche Grüße
Euer Vorsitzender Robert Frenzl

 
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