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Willkommen bei der Kolpingsfamilie Schönwald
Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, sehr verehrte Besucher unserer Homepage! PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 26. Oktober 2012 um 16:40 Uhr

In der Katholischen Sonntagszeitung/Regensburger Bistumsblatt wurden in vier Folgen Auszüge aus dem Buch "Warum Christ sein?" (Herder-Verlag) veröffentlicht.
Ein Teil des Inhalts passt gut zu dem unten stehenden Vorwort "Immobilien statt Gotteshäuser?"
Der Verfasser des Buches führt die Schwierigkeiten in der Katholischen Kirche, und hier im Wesentlichen in den zivilisierten Ländern, auf eine Spaltung in zwei Lager zurück. Die "Konservativen" und die "Fortgeschrittenen".
Die zwei Lager werden ausführlich beschrieben, was hier aus Platzgründen nicht möglich ist.
Die unterschiedlichen Interessen sind nachvollziehbar, zumal es in der Gesellschaft ähnliche "Lagerbildungen" gibt.
Schuld an der Glaubenskrise sind sie meines Erachtens nicht. Wenn die sogenannten "Fortschrittlichen" die Aufhebung der Ehelosigkeit der Priester, die Zulassung von Frauen zum geistlichen Amt und ähnliches als Ursache der Glaubenskrise ansehen, so kann man darüber diskutieren, zumal das nicht Gottgegeben ist, aber ursächlich ist es nicht.
In der Evangelischen Kirche ist beides möglich und dennoch gibt es Kirchenaustritte in nennenswerten Größenordnungen und einen deutlichen Rückgang der geistlichen Berufe.
Wichtig ist eine Stelle in dem Buch, die ich zitieren möchte: "Innerhalb der Kirche kann es Spannungen zwischen liberalen und konservativen Christen geben. Der entscheidende Punkt für die Spaltung innerhalb der Kirche kann das aber nicht sein, denn für einen Christen übersteigt der Glaube diese Gegensätzlichkeit."
Ja, der Glaube fehlt vielfach in unserer sehr auf Materialismus ausgerichteten Gesellschaft. Und von dieser Gesellschaft sind wir Christen nicht abgekoppelt. Wir leben mittendrin, wir werden von ihr beeinflusst und geprägt.
Wie schwer ist es, von den zentralen Geheimnissen unseres Glaubens fest überzeugt zu sein!
Vom Weiterleben nach dem Tod und davon, dass wir in der Kommunion/Abendmahl den Leib Christi, und nicht nur eine Oblate, empfangen.
Unseren Glauben können wir festigen in der Gemeinschaft, durch den regelmäßigen Besuch der Gottesdienste und durch das Gebet.

Mit bestem Gruß
Robert Frenzl
Vorsitzender

 
Immobilien statt Gotteshäuser? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. August 2012 um 17:37 Uhr

Liebe Besucher unserer Homepage,
lich habe vor kurzem einen erschütternden Bericht über die Situation von Kirchen gelesen.
Immer mehr Kirchengebäude werden für überflüssig erklärt, in Museen, Gaststätten, Wohnhäuser, Tanzlokale usw. "umgewandelt" oder abgerissen.
An Neubauten ist gar nicht zu denken.
So entsteht auf dem alten Bahnhofsgelände in Stuttgart ein völlig neues Stadtviertel mit 12.000 Bewohnern und in Hamburg eine "neue Innenstadt" mit der gleichen Einwohnerzahl. Geplant sind Wohnhäuser, Einkaufsmärkte, Lokale usw., von einer Kirche ist keine Rede.
Die Gründe hierfür sind vielfältig: Pfarrermangel, rückläufige Kirchensteuereinnahmen durch Austritte, insbesondere aber der stark rückläufige Kirchenbesuch.
Im Landkreis Wunsiedel stehen noch keine "Umwidmungen" von Kirchen an, aber die ersten Pfarrhäuser stehen schon zum Verkauf an. So das 2. Pfarramt in Schönwald und das Pfarrhaus in Höchstädt.
Es scheint so zu sein, dass das was früher Gewaltherrscher durchgesetzt haben, nämlich den Christen die sichtbaren Zeugen und die öffentlichen Werte ihres Glaubens zu nehmen, heute ganz allein vonstatten geht.
Wo Gemeinden Kirchen aufgeben, den Altar durch einen normalen Küchentisch, den Gottesdienst durch ein gemeinsames Frühstück ersetzen, Gotteshäuser zum Verkauf freigeben, ist das ein Rückzug auf Raten.
Das Christentum droht zu einer Randerscheinung zu werden, die Gotteshäuser zu reinen Immobilien.
Liebe Gäste, liebe Kolpingfreunde,
lasst uns zusammenhalten und unseren christlichen Glauben hochhalten. Das können wir, in dem wir in unseren Kirchen mitarbeiten, die Gottesdienste besuchen, spenden, wie es unser Geldbeutel erlaubt, und durch Gebet unseren Herrgott bitten, dass der Glaube in unserem Land Bestand hat.

Mit bestem Gruß
Robert Frenzl
Vorsitzender

 
Vielen Dank! PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Juli 2012 um 07:49 Uhr

Liebe Freunde,

vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben, dass wir uns beim Heimat- und Wiesenfest so gut präsentiert haben.
In mehreren Sitzungen haben sich Stefanie und Jörg Wondra, Tanja Kärner, Jörg Landgraf, Jürgen Theilmann, Egon Habiger und ich Gedanken gemacht, welchen Beitrag wir zum Festzug leisten können.
Wir haben uns für einen Festwagen mit den Begriffen aus unserer Imagekampagne entschieden. In den Vereinsfarben schwarz-orange und dekoriert mit Ballons in den gleichen Farben waren MUT - BEGEISTERUNG - GOTTVERTRAUEN - FREUDE - TATKRAFT - VERANTWORTUNG zu lesen.
Unsere gemeinsame Arbeit und die Gemeinschaft wurden in Form eines Wurms, umhüllt mit den Vereinsfarben, dargestellt.
Die  Beteiligung vieler Mitglieder an den beiden Festzügen hat den guten Eindruck verstärkt.
Einen besonderen Dank möchte ich unserem Mitglied Carsten Kunstmann sagen,  der uns Traktor - ein wunderschöner Oldtimer - und Anhänger zur Verfügung gestellt hat.
Der Montagabend im Festzelt war der richtige Abschluss eines schönen Festes.

Herzliche Grüße

Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Ein tolles Gartenfest! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Juni 2012 um 17:12 Uhr

Liebe Mitglieder,
liebe Gäste,

wir haben am 16. und 17. Juni ein sehr erfolgreiches Gartenfest durchgeführt.
Am Samstagabend gab es eine stimmungsvolle Zeltparty und der Sonntag wurde von Kindern und Erwachsenen gut angenommen.
Ein besonderes Erlebnis war Abends die Übertragung des EM-Spiels Deutschland gegen Dänemark auf Großleinwand. In hervorragender Qualität konnten mehr als 100 Besucher das Spiel mit erleben.
Als Dank gab es in der Halbzeit für jeden erwachsenen Besucher ein "Kolping-Kölsch" gratis. Die Kinder bekamen etwas Süßes.

Ich möchte allen Besuchern herzlich danken. Wir machen uns gerne die Arbeit, wenn wir sehen, dass sie belohnt wird.

Einen herzlichen Dank allen Mitgliedern und Freunden, die beim Zeltauf- und -abbau sowie bei der Bewirtung und den Spielen für Kinder mirtgemacht haben.
Es waren um die 80 Personen!!!!! im Einsatz. Vielen herzlichen Dank, liebe Freunde.

Noch eine Anmerkung:
Wir haben am Samstag tagsüber gerne unser Zelt sowie unsere Einrichtungen - Bratwurststand, Teestube - für den Bezirkswandertag des Behinderten- und Versehrtensportvereins zur Verfügung gestellt.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

Mit bestem Gruß
Robert Frenzl, Vorsitzender 

 
Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 17:05 Uhr

der Monat Mai beginnt im weltlichen Sinn mit dem "Tag der Arbeit".
Dazu passt ein Zitat von Adolph Kolping. "Zum Vergnügen ist ein christlicher Mensch gar nicht auf dieser Welt, sondern zum Wirken, Arbeiten uind Schaffen zur Ehre Gottes und zu seinem und der Mitmenschen Nutzen."
Konsequent und pflichtbewusst, wie wir Kolping kennen, stellte er sich seinen Aufgaben.
Und da gab es ab und an auch Klagen über den allzu großen Leistungsdruck. "Wie an eine Kette geschmiedet" kam er sich vor, angesichts der Tatsache, dass er innerhalb von zwei Monaten auf keinen freien Tag kam. So schrieb er in seinem Tagebuch.
Aber er war kein "Workaholic", (einer der zwang- und krankhaft ständig arbeitet) wie man heute zu sagen pflegt.
Pflichtbewusst und arbeitsintensiv, wenn es sein musste aber auch entspannend, so kann man Kolping einschätzen, wenn man sich einen anderen Ausspruch von ihm anschaut. "Hinaus gehe ich, spazieren gehen, Freunde besuchen, mich auf dem Rücken ins Gras legen und den Himmel begucken..."
Fernab  ein arbeitswütiger Mensch zu sein, will uns Adolph Kolping durch Wort und Beispiel auf den Sinn und den Wert der Arbeit hinweisen.
Er betont, dass alles Schaffen zur Ehre Gottes und zum eigenen wie zum Nutzen der Mitmenschen geschieht.
Damit nannte Kolping wichtige Gesichtspunkte des christlichen Arbeitsverständnisses. Arbeit ist Mitarbeit am Schöpfungswerk Gottes. Zugleich soll sie die eigene Existenz sichern und dem Wohl anderer dienen.
Wie wohltuend heben sich solche Worte und Gedanken von den Klassenkampfparolen ab, die man häufig beimThema Arbeit hört.

Mit bestem Gruß
Robert Frenzl
Vorsitzender

 
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