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Willkommen bei der Kolpingsfamilie Schönwald
Warum wir Ostern brauchen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 25. April 2014 um 17:42 Uhr

 

 

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

 

 

auch wenn Ostern schon einige Tage vorbei ist, möchte ich auf dieses Fest noch einmal zurückblicken.

 

Auf die Frage „Was bekommen Sie zu Ostern?“ antwortete ein TV-Komiker: „Übergewicht.“

 

Im ersten Moment möchte man darüber lachen. Näher betrachtet ist es eine typische Antwort unserer Zeit.

 

Auf den christlichen Ursprung dieses Festes kommt heute nur noch eine Minderheit. Die Säkularisierung (Verweltlichung) ist weit fortgeschritten.

 

Nur noch ein Drittel der 14 – 21jährigen sagen in einer Umfrage, dass sie im Elternhaus etwas von Religion gehört haben.

 

Der Chef der Grünen in Nordrhein-Westfalen will den Karfreitag, ohne den es auch kein Ostern gibt, abschaffen, weil es den Menschen nichts mehr sagt.

 

Dabei ist der Osterglaube ein schöner Glaube, der besagt, dass das Leben stärker ist als der Tod.

 

In dem Bericht der Evangelien von der Auferstehung haben wir eine Hoffnung für den Menschen, dass es nicht aus ist mit ihm.

 

Freilich ist dieses große Geheimnis der Auferstehung und des Weiterlebens nach dem Tod schwer zu verstehen und es befallen uns immer wieder Zweifel.

 

Aber: Der Unglaube ist auch nur ein Glaube. Der Glaube an etwas ist jedoch viel schöner, als der Glaube an nichts.

 

 

 

Ich grüße euch herzlich!

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 
Einladung zu den Frühschichten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. März 2014 um 17:16 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

 

mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Es ist eine Zeit, in der manche das Wort Fasten wörtlich nehmen und sich beim Essen und Trinken einschränken. In einer Gesellschaft des Wohlstandes ist dieses Verhalten im Hinblick auf Menschen, die jeden Tag um das nackte Überlegen kämpfen müssen, ein richtiger Weg.

 

Wichtig ist aber auch, unser Verhältnis zu uns selbst, zu den Mitmenschen und letztlich zu Gott zu überdenken.

 

Wer bin ich? Wie gehe ich mit meinem Leben um? Bin ich dankbar für jeden geschenkten Tag oder klage ich vielmehr über das Leben? Wie stehe ich zu Gott?

 

In diesem Jahr wollen wir mit Frühschichten wieder eine Hilfestellung geben, die Fastenzeit auch nach diesen Gesichtspunkten zu leben.

 

An jedem Freitag um 06.00 Uhr treffen wir uns in der Kirche zu einer Meditation, dreimal verbunden mit einer Eucharistiefeier.

 

Im Anschluss laden wir zu einem gemeinsamen Frühstück ins Jugendheim ein, bevor wir in den Alltag starten.

 

 

 

Mit bestem Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

 

 
Mutter/Vater-Kind-Gruppe PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. Januar 2014 um 08:57 Uhr

Liebe Besucher unserer Homepage,

nach einigen Jahren Pause gründet die Kolpingsfamilie Schönwald  wieder eine Mutter/Vater-Kind-Gruppe. Nachdem es in Schönwald eine solche Einrichtung nicht mehr gibt, hat unsere stellvertretende Vorsitzende Stefanie Wondra die Initiative ergriffen, Familien mit Kleinkindern angeschrieben und mit bis jetzt 15 Anmeldungen einen guten Erfolg erzielt.

Die Gruppe trifft sich zum ersten Mal am Mittwoch, dem 29.1.2014 von 09.30 Uhr bis ca. 11.00 Uhr im Katholischen Jjugendheim, erster Stock, und dann alle zwei Wochen.

Im Saal und der angrenzenden Teestube ist ausreichend Platz für die Kinder und Eltern, Spielsachen zum Start sind auch vorhanden und die Gruppe wird dann gemeinsam überlegen, wie die Treffen gestaltet werden.

Anmeldungen sind immer möglich unter der Telefonnummer 58573.

 

Robert Frenzl

Vorsitzender

 
Guthaben: 525 600 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 09:11 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

mit diesem Kontostand beginnen wir das neue Jahr. Schön wär's.

Nein, ich meine nicht das Bankkonto, sondern das Zeitkonto.

 

Mit dem 1. Januar 2014 steht uns für das neue Jahr erneut ein riesiges Zeitkontingent von 525 600 Minuten zur Verfügung. Was wird diese Zeit bringen? Wie wollen wir mit dem Guthaben umgehen?

In einem bekannten Kirchenlied, das wir auch oft aus der „blauen Mappe“ im Gottesdienst singen, heißt es im Refrain: „Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.“

In den drei Strophen bringt der Liedtexter die Not zum Ausdruck, wenn die Sorgen quälen, der Mut fehlt, der Lebensalltag durch Hast und Eile geprägt ist und vielfältige Herausforderungen einen gefangen nehmen.

Demgegenüber kommt auch der Zuspruch des Herrn zum Ausdruck und die Hoffnung, die der Glaube an Gott und Jesus Christus gibt.

Diese Glaubenshaltung: „Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir“, klingt so schön und einfach.

Wenn es nur immer so wäre.

Aber es gibt Situationen, wo uns Zweifel quälen, wo Sorgen überhand nehmen und wir die Frage stellen, können wir uns wirklich so blind auf Gott verlassen?

Für viele von uns, auch für mich, wird dieser „Kampf“ zwischen Zweifel und Gottvertrauen ständig anhalten. Dass wir das aushalten, dafür brauchen wir die Gemeinschaft in unserer Familie, in der Kolpingsfamilie, in der Pfarrfamilie. Im gemeinsamen beten und feiern.

 

Ein gutes und gesegnetes neues Jahr wünsche ich euch allen.

Herzlicher Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

 

 
"Nur wer Stille liebt, kann hören lernen. Erst in der Stille erklingt das Wesentliche" PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 27. Oktober 2013 um 17:11 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

das ist eine wesentliche Aussage in einem kleinen Heft, das der bekannteste Geigenbauer Deutschlands, Martin Schleske, herausgebracht hat.

Ich dachte, das ist ein guter Aufhänger für den Monatsweiser November/Dezember. In diese Monate fallen Trauertage (Allerheiligen, Allerseelen, Buß- und Bettag, Volkstrauertag und Totensonntag), und anschließend die Advendszeit, die hoffentlich Gelegenheit gibt, stille zu werden.

Es ist nicht leicht. Die Welt, in der wir leben, ist laut und hektisch. Es kostet große Anstrengungen, sich der akustischen Belastungen, denen wir täglich ausgesetzt sind, zu erwehren.

Leider ist unsere Kultur zu einer Kultur des Lärms geworden. Viele können Stille gar nicht aushalten. Mindestens der Radio oder der Fernseher müssen laufen.

Dass so etwas langfristig auf die Nerven geht liegt nahe.

Ich wünsche euch deshalb Zeit zur Stille, denn nur wer Stille liebt, kann hören lernen und erst in der Stille  erklingt das Wesentliche.

 

Herzlicher Gruß

Robert Frenzl, Vorsitzender

 
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