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Willkommen bei der Kolpingsfamilie Schönwald
Geschenkideen, die nichts kosten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Dezember 2015 um 15:49 Uhr

Ein Geschenk, das nichts kostet ... jemanden loben.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... ein handgeschriebener Weihnachtsbrief.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... Fröhlichkeit ausstrahlen.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... sich für jemanden Zeit nehmen.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... einen Fehler zugeben.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... für jemanden beten.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... sich für ein Essen bedanken.

Ein Geschenk, das nichts kostet ... sich versöhnen.

 
Vieles wird gut! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Oktober 2015 um 14:45 Uhr

 

Es ist keine Zeit zu feiern, zuzuschauen, gewähren zu lassen, bloß zu jammern und zu klagen, sondern es ist Zeit zu handeln, Zeit zu wirken, und zwar für jeden ohne Unterschied, wie es ihm nach Maßgabe seiner Kräfte und Mittel möglich ist.“

 

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

diese Worte von Adolph Kolping, dessen 150. Todestag wir am 4.Dezember begehen, sind ein unmissverständlicher Appell.

Zu allen Zeiten war es notwendig, anzupacken und nicht nur zu jammern.

Auch heute scheinen uns die Herausforderungen über den Kopf zu wachsen. Diese Sorge beschäftigt uns, weil wir auf Grund der Medien nicht nur mit unseren Problemen konfrontiert werden, sondern weltweit.

Ganz aktuell sind es die Flüchtlinge, die zu uns kommen, die Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten und in Afrika.

 

Die Welt um uns herum scheint in Krisen und Chaos zu versinken. Dabei wird häufig übersehen und in den Nachrichten kaum gesendet, dass es auch zahlreiche ermutigende Entwicklungen gibt.

 

Ich möchte deshalb in den Monatsweisern des neuen Jahres eine Serie starten unter dem Thema

Vieles wird gut"

 

Nach fast jedem denkbaren Maßstab ist die Welt besser als sie je gewesen ist“. Dieser Satz stammt von einem der reichsten Männer der Welt, Bill Gates, der sich aller sozialen Probleme sehr bewusst ist und gerade deshalb seine Schaffenskraft und sein Geld den Armen und Wehrlosen gewidmet hat.

 

Mit bestem Gruß

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 
Köln war ein Erlebnis PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 03. Oktober 2015 um 07:05 Uhr

Liebe Besucher unserer Homepage,

knapp 16.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland und einige Abordnungen aus dem Ausland haben sich zum Kolpingtag eingefunden. Unsere Kolpingsfamilie war mit 20 Teilnehmern dabei.

Es war ein Erlebnis, überall in der Innenstadt von Köln die orangen Kolpingschals zu sehen.

Höhepunkte waren der Eröffnungsabend am Freitag mit einem bunten Programm und der Big-Band der Bundeswehr, das Musical "Kolpings Traum" am Samstag und der Schlussgottesdienst am Sonntag mit dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki.

Beeindruckend die Atmosphäre in der riesigen Lanxess-Arena, in der alle diese Veranstaltungen stattgefunden haben.

Ein paar fotografische Eindrücke geben die Bilder in der links stehenden Fotogalerie.

Papst Franziskus hat zum Kolpingtag ein Grußwort geschickt und betont, wie aktuell die Mission Adolph Kolpings heute noch ist. Wörtlich führt er aus: "Sicher gibt es nicht mehr die Not der Handwerksburschen wie zu Kolpings Zeiten vor 150 Jahren, aber auch heute gibt es auf sozialem und religiösen Gebiet viele Betätigungsfelder."

Insbesondere der Familie widmet der Papst sein Grußwort.

"Bitten wir den seligen Adolph Kolping um seine Fürspraqche, dass der Heilige Geist unsere Herzen öffne und uns immer neu erkennen lasse, dass die Familie das Kostbarste ist, was wir im Leben besitzen."

Papst Franziskus schließt mit einem Zitat von Kolping: "Die Familie ist das Erste, was der Mensch vorfindet im Leben und das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt."

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 
Mut tut gut! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. August 2015 um 06:32 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

unter diesem Motto findet vom 18. - 20.9.2015 der Kolpingtag in Köln statt, zu dem 15.000 Teilnehmer kommen werden. Unsere Kolpingsfamilie nimmt mit 21 Personen teil.

Ein paar Gedanken zum Thema:

Täglich erleben wir Erfolg und Misserfolg, Anspruch und Wirklichkeit. Es geht um Erwartungen und Realitäten. Ständig werden wir herausgefordert. "Welche Entscheidung treffe ich?" Welche Bedeutung hat der Glaube in meinem Leben?" Welchen Weg will ich gehen?"

Wir suchen, ringen und fragen nach dem Weg unseres Lebens.

Manchmal überfällt uns Angst. "Behalte ich meinen Arbeitsplatz?" Bleibt mir die Gesundheit erhalten?" Erhole ich mich von einer schweren Krankheit?" Hält unsere Ehe?" Finden unsere Kinder/Enkel den richtigen Weg?"

Wenn die Angst überhand nimmt drohen psychische Erkrankungen.

Wir brauchen also Mut für unser Leben. Wir müssen unseren Weg nicht alleine gehen. Gott ist mit uns, wenn wir ihn um seinen Segen und seine Begleitung bitten.

Auch unsere Gemeinschaft trägt uns und gibt uns Mut für das Leben.

Wenn wir diesen Mut haben, können wir auch Mutmacher für andere sein, getreu der Aussage von Adolph Kolping "Wer Mut hat, macht Mut."

 

Mit bestem Gruß

Robert Frenzl, Vorsitzender

 
Was hat Adolph Kolping damals geschaffen? Was ist aus seinem Werk geworden? Teil III PDF Drucken E-Mail
Montag, den 29. Juni 2015 um 07:21 Uhr

Liebe Besucher unserer Homepage,

liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

 

die begonnene Serie kommt mit dem dritten Teil zum Abschluss. Wir hoffen, dass wir Beispielhaft und in kurzer, prägnanter Form Einblick in die Zeit Kolpings und Aktuell geben konnten.

Die Bedeutung der Laien

Damals

Adolph Kolping war Wegbereiter einer organisierten Laienbewegung. Kolping wirkte mit bei den ersten Katholikentagen und verankerte demokratische Strukturen in den Gesellenvereinen. Adolph Kolping war überzeugt, dass neben den Geistlichen Laien unverzichtbar sind.

Heute

Kolpingmitglieder gestalten heute das Leben in den Pfarrgemeinden in den verschiedenen Funktionen aktiv mit. Christliche Werte vertreten sie auch in politischen Ämtern und in der sozialen Selbstverwaltung.

 

Heimat geben

Damals

Adolph Kolping schaffte den wandernden Gesellen christlich geprägte Anlaufstellen: In den Gesellenvereinen und vor allem in den Gesellenhäuser. Hier fanden sie nicht nur Unterkunft und Gemeinschaft, sondern auch gute Bildungsangebote.

Heute

In 52 Kolpinghäusern gibt es Jugendwohnheime. Junge Menschen, die wegen Studium oder Ausbildung an einen anderen Ort ziehen müssen, finden dort Unterkunft und Pädagogische Betreuung. Kolping ist heute der größte gemeinnützige Träger im Jugendwohnen.

 

Herzliche Grüße, verbunden mit allen guten Wünschen für erholsame Ferien.

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

 

 

 
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