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Willkommen bei der Kolpingsfamilie Schönwald
Perspektivwechsel - ein anderer Blickwinkel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Dezember 2016 um 08:20 Uhr

 

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

zu Beginn des neuen Jahres wünsche ich euch alles Gute, Gesundheit und die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe.

Unsere Gesellschaft, die geprägt ist von Wissenschaft, Technik, Forschung und wirtschaftlichen Erfolg, braucht aber auch ein weiteres Gesicht. Jede Rationalität (Vernünftigkeit) braucht ihre Ergänzung durch eine Kultur der Zuwendung, die in den christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe zum Ausdruck kommen.

Unser Gründer, der katholische Priester Adolph Kolping, sprach immer von einem „zweifachen Glauben“: Den an die Menschen und den an Gott.

Wo dieser Glaube fehlt regieren Hass, Gewalt und Neid.

Zu jeder Zeit ist es notwendig, darauf mutige Antworten zu geben.

Das ist allerdings oft schwer, weil wir alle Kinder unserer Zeit sind. Wie in der Gesellschaft, so liegen auch auf unseren Gedanken oft Pessimismus, Zweifel und Angst.

 

Finden wir uns vielleicht in dem nachfolgenden Text wieder?

 

Unser Kolpingwerk ist Ort von Kirche und gelebtem Christsein.

Nein, Tatsache ist, dass Gott hier nicht mehr wohnt.

Ich glaube nicht, dass Freude möglich ist, dass es sich in Gemeinschaft besser lebt, dass wir einander lieben sollen.

Die Wahrheit ist, dass die Kolpingsfamilien keine Zukunft haben.

Ich weigere mich zu glauben, dass wir Teil von etwas sind, das über uns selbst hinaus reicht und dass wir verändert wurden, um zu verändern.

Es ist doch klar, dass Armut zu übermächtig ist, dass Rassismus nicht zu überwinden ist, dass das Böse niemals zu besiegen sein wird.

Ich kann unmöglich glauben, dass Dinge sich in Zukunft zum Besseren wenden, dass jeder Mensch seine Würde hat.

Es wird sich herausstellen, dass Gott nicht helfen kann, und du liegst falsch, wenn du glaubst, Gott kann.

Ich bin davon überzeugt: man kann Dinge nicht verändern. Es wäre eine Lüge, würde ich sagen: Christus ist Gottes Antlitz in der Welt.

 

Solches reden und denken ist pessimistisch, hoffnungslos und mutlos.

 

Liest man den gleichen Text vom Ende her, also aus einem anderen Blickwinkel, ergeben sich Hoffnung und Mut.

 

Christus ist Gottes Antlitz in der Welt. Es wäre eine Lüge, würde ich sagen: man kann Dinge nicht verändern.

Ich bin davon überzeugt: Gott kann.

Und du liegst falsch, wenn du glaubst, dass Gott nicht helfen kann.

Es wird sich herausstellen, dass jeder Mensch seine Würde hat, dass Dinge sich in der Zukunft zum besseren wenden.

Ich kann unmöglich glauben, dass das Böse niemals zu besiegen sein wird, dass Rassismus nicht zu überwinden ist, dass Armut zu übermächtig ist.

Es ist doch ganz klar, dass wir verändert wurden, um zu verändern und dass wir Teil von etwas sind, das über uns selbst hinausreicht.

Ich weigere mich zu glauben, dass die Kolpingsfamilien keine Zukunft haben.

Die Wahrheit ist, dass wir einander lieben sollen, dass es sich in Gemeinschaft besser lebt, dass Freude möglich ist.

Ich glaube nicht, dass Gott hier nicht mehr wohnt.

Nein, Tatsache ist, unser Kolpingwerk ist Ort von Kirche und gelebtem Christ-sein.

Mit bestem Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 

 

 
"Von einem Gott, der retten will" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. November 2016 um 09:06 Uhr

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder, liebe Besucher unserer Homepage,

passend zur bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit möchte ich aus dem Johannesevangelium einen bekannten Text wiedergeben: „Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“

Das ist eine Zusage!

Aber wie sieht es denn mit der Rettung aus?

Für mich persönlich, wenn mich Sorgen belasten, wenn ich mit mir und anderen nicht mehr zurande komme, wenn ich im Glauben zweifle?

Für die Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint durch Krieg, Hunger, radikale Parolen?

Trotz alledem ist es wichtig, am Glauben festzuhalten. Was ist die Alternative? Nicht zu glauben?

Haben die, die nicht glauben, ein ruhigeres Gewissen, ein Leben ohne Höhen und Tiefen? Nein! Sie leben nur ohne die Hoffnung, die uns Gott durch seinen Sohn Jesus Christus zugesagt hat.

Zum Glauben und zum Christsein gehört auch, dass wir, jeder an seinem Platz, an der Rettung mitarbeiten.

Der Gründer unseres Verbandes, Adolph Kolping, ist uns dabei ein Vorbild. In seinem Einsatz für Gott und die Menschen. „Das Christentum ist nicht für das stille Kämmerlein, sondern für die Gesellschaft da“, sagt Kolping.

Wenn wir den Mitmenschen achten, als Geschöpf Gottes, wenn wir unseren Dank und unsere Sorgen in persönlichen Worten vor Gott tragen, wenn wir uns in Kirche und Gesellschaft engagieren und es erkennbar wird, dass wir Christen sind, dann haben wir unseren Beitrag geleistet.

Ich wünsche euch eine Adventszeit, in der Zeit bleibt für diese Gedanken und ein frohes Weihnachtsfest.

 

Mit bestem Gruß

Robert Frenzl

Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 
Familienurlaub 2017 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Oktober 2016 um 06:49 Uhr

Der Katalog "Familienferien 2017" der Kolping-Familienferienstätten ist da und kann bei Robert Frenzl, Tel. 09287/5352 oder E-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. angefordert werden.

In den 7 Kolping-Fanmilienferienstätten, vom hohen Norden bis hinunter ins Allgäu, finden Familien ein passendes Urlaubsumfeld. Jedes Haus ist einzigartig - familiengerechte Zimmer, Appartements und Ferienhäuser bieten individuelle Unterbringungsmöglichkeiten.

Im Prospekt finden sich auch Hinweise auf staatliche Fördermöglichkeiten.

 
"Vieles wird gut" (Teil IV) - auch in unserer Heimat PDF Drucken E-Mail
Montag, den 29. August 2016 um 07:50 Uhr

 

Liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

 

in den zurückliegenden Monatsweisern habe ich versucht, positive Entwicklungen in Deutschland und der Welt aufzuzeigen. Die Welt besteht nicht nur – Gott sei Dank – aus Kriegen, Flüchtlingen und Gewalt.

 

In der vierten und letzten Folge möchte ich in ein paar Zeilen aufzeigen, dass es auch in unserer Heimat vorwärts geht.

 

In unserer Stadt haben wir beim Wiesenfest erlebt, was Gemeinschaftssinn bewegen kann.

 

Die nun endgültig fertiggestellte Ortsmitte verbessert die Wohnqualität. Weitere Überlegungen in dieser Richtung werden angestellt.

 

Der größte Arbeitgeber, die Porzellanfabrik Schönwald, ist im Konzern der BHS tabletop AG Weltmarktführer, die Firma kama hat erweitert und wird erneut den Betrieb vergrößern, eine IT-Firma baut an der Neuen Straße.

 

In der Nachbarstadt Selb vergrößert sich die Firma Rausch und Pausch ständig und die Firma Netzsch hat vor kurzem den Spatenstich für ein neues Fertigungsgebäude vollzogen.

 

Auch auf dem Gebiet des Tourismus geht es voran. Weißenstadt wird künftig das Zentrum sein, von dem aus auch die anderen Gemeinden profitieren werden.

 

Der Landkreis hat sich durch den Erfolg des Brückenradweges ermutigen lassen und ein umfangreiches Radwegekonzept erarbeitet, das in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

 

Auch Schönwald wird davon profitieren. Vom Brückenradweg bei Asch wird der sog.Perlenradweg über Schönwald, Rehau und Oberkotzau führen, mit dem Anschluss an den vorhandenen Saaleradweg.

 

Man könnte noch viel mehr Positives anführen, aber schon diese Beispiele zeigen, dass unsere Heimat nicht stagniert, wie es vielfach behauptet wird, oder sich gar rückläufig entwickelt, sondern selbstbewusst in die Zukunft blicken kann.

 

 

 

Mit bestem Gruß

 

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 
700 Jahre erste urkundliche Erwähnung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. Juni 2016 um 07:16 Uhr

 

Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,

liebe Besucher unserer Homepage,

 

dieses Datum steht im Mittelpunkt unseres Heimat- und Wiesenfestes.

Im Jahr 1316 hat der Gutsbesitzer Fritz Forster „einen Hof zu Schoenwalde“, wie es in den Überlieferungen heißt, dem Kloster Waldsassen geschenkt.

Der Hof stand an der heutigen Schlossstraße.

 

Diese Schenkung ist die erste Urkunde, in der der Name unseres Ortes erwähnt ist.

 

Wir stellen im Festzug dieses historische Datum dar.

Nach intensiven Ermittlungen ist es uns gelungen, die Urkunde aus dem Jahr 1316 zu bekommen. Sie lagert im Staatsarchiv Amberg.

Eine Kopie davon haben wir auf 1,50 x 1,20 m vergrößert und führen die Urkunde im historischen Teil des Festzuges mit, begleitet von 5 Mönchen. So viele waren bei der Beurkundung am 24.6.1316 in Eger anwesend. Selbst die Namen sind überliefert.

Dargestellt wird auch Fritz Forster, der Hofbesitzer.

 

Die Geschichte wird im historischen Teil des Wiesenfestzuges dargestellt. Daran beteiligen sich verschiedene Vereine und Gruppen. Wir werden, wie erwähnt, die Urkunde, begleitet von 5 Mönchen und Fritz Forster, mitführen.

 

Darüber hinaus gibt es einen allgemeinen Teil des Wiesenfestzuges, in dem möglichst viele Mitglieder mitlaufen sollten.

Dazu tragen wir die „Kolping-Dress“: Polo-Shirt mit aufgesticktem Logo oder weißes T-Shirt mit Kolping-Anstecker, oder weißes Hemd mit K-Krawatte und dunkler Hose/Rock.

 

Am Sonntag werden wir angeführt vom Kolping-Spielmannszug aus Langquaid bei Landshut.

 

An beiden Tagen führen wir auf einem Transporter der Firma Korlek & Kärner die beiden Kirchen mit.

 

Die älteren Mitglieder fahren in einem Cabrio der Familie Magdt.

 

Bitte beachtet folgende Termine:

 

Sonntag, 3. Juli Wiesenfestsonntag

12:15 Uhr Treffen am Jugendheim und Marsch mit dem Kolping-Spielmannszug Langquaid zur Festzugaufstellung im Geierweg.

 

13:00 Uhr Festzug

 

Montag, 4. Juli Wiesenfestmontag

12:15 Uhr Treffen am Jugendheim und gemeinsamer Gang zur Festzugaufstellung.

 

13:00 Uhr Festzug

 

18:00 Uhr Treffen am TV-Platz und Einzug zum Rathaus

 

19:30 Uhr treffen wir uns gemeinsam im Festzelt zur großen Abschlussparty mit „GEILE ZEIT“.

 

Wir reservieren Tische. Bitte schaut auf den Kolping-Wimpel

 

Ein schönes Wiesenfest wünsche ich uns.

 

Herzlicher Gruß

Robert Frenzl, Vorsitzender

 

 
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